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psy-secors: Warum eine spezielle BU-Versicherung für Psychologen so wichtig ist

Als Psychologe verdienst du in deinem Berufsleben zwischen 2 und 5 Millionen Euro. Dein größtes wirtschaftliches Risiko besteht darin, dass du durch eine längere Krankheit ausfällst. Das Krankentagegeld fängt in der ersten Zeit der Erkrankung den Einkommensverlust ab. Was passiert aber, wenn du länger ausfällst oder du deine Praxis nur noch mit einer Arbeitsbelastung von 30-40% betreiben kannst? Hier gab es bisher nur die Möglichkeit der Absicherung über eine Berufsunfähigkeits-Versicherung mit sehr guten Bedingungen – und damit oft auch hohen Kosten. Seit diesem Jahr gibt es mit psy-secors jedoch endlich eine Lösung, die diese Lücke füllt und dir eine bedarfsgerechte Arbeitskraftabsicherung ermöglicht.  

Warum die bedarfsgerechte Arbeitskraftabsicherung bisher ein Problem darstellte

Als Psychologe hast du über das gesamte Berufsleben gesehen Einkünfte in Höhe von 2 bis 5 Millionen Euro. Fällst du aus, nimmst du nichts ein. Eine Krankheit – und ganz besonders eine längere Krankheit – ist somit dein größtes wirtschaftliche Risiko im Beruf. Ein Krankentagegeld fängt, wenn es bedarfsgerecht abgesichert ist, in der ersten Zeit der Erkrankung zwar den Einkommensverlust ab. Was passiert aber, wenn du beispielsweise für ein halbes, ein oder sogar zwei Jahre ausfällst oder du deine Praxis nur noch mit einer Arbeitsbelastung von 30-40% betreiben kannst?

In ihrer langjährigen Beratungspraxis hat die PsyCura Wirtschaftsdienst GmbH  festgestellt, dass im Falle einer Berufsunfähigkeit (BU) nur sehr selten BU-Renten in Höhe von mehr als 1.500,- Euro bis 2.000,- Euro monatlich versichert sind.  

Wie passt das zusammen – und was sind die Gründe dafür?

Fragt man in der Berufsgruppe nach, woran das liegt, erhält man von Psychotherapeuten häufig die Antwort, dass sie ja zusätzlich noch über das Versorgungswerk abgesichert sind. Leider leistet das Versorgungswerk aber – wie die gesetzliche Rentenversicherung auch – erst dann, wenn dauerhaft gar nichts mehr geht. Die Abgabe der Approbation ist dafür häufig die notwendige Voraussetzung. Insofern hast du es hier also eher mit einer Art Erwerbsunfähigkeits-Versicherung zu tun.

Wenn du als Psychologe in einem anderen Berufsfeld als dem der Psychotherapie freiberuflich oder selbständig arbeitest, hast du im Übrigen keine derartige Pflichtabsicherung wie beim Versorgungswerk.    

Weitere Gründe für eine oftmals unzureichenden Absicherung vieler Psychologen sind die Höhe der Versicherungsprämie und die notwendige „absolute Gesundheit“, um überhaupt eine BU-Versicherung abschließen zu können.

Vor diesem Hintergrund hat die PsyCura Wirtschaftsdienst GmbH eine spezielle BU-Lösung für deine Berufsgruppen entwickeln lassen und eine exklusive Vereinbarung für die Mitglieder des Berufsverbands Deutscher Psychologinnen und Psychologen (BDP) e.V. geschlossen.  

 

„Wir sind sehr zufrieden, dass wir unseren Psychologinnen und Psychologen nunmehr eine exklusive Lösung zur Schließung dieser existenziellen Lücke offerieren können.“

Dr. Michael Marek, Geschäftsführer PsyCura Wirtschaftsdienst GmbH

Exklusive BU-Vereinbarung für die Mitglieder des Berufsverbands BDP e.V.

psy-secors – die Spezial BU für Psychologen heißt die jetzt verfügbare innovative Lösung. Dabei wurde keine bereits verfügbare Berufsunfähigkeits-Versicherung verbessert oder optimiert, sondern eine ganz neue Form der Ergänzung zur bekannten privaten Berufsunfähigkeits-Versicherung und zum Versorgungswerk geschaffen.

Ganz wichtig: Nur Mitglieder des BDP e.V. können bisher die neuartige BU-Versicherung psy-secors abschließen. Daher solltest du, falls du bisher noch kein Verbandsmitglied bist, die Mitgliedschaft im BDP e.V. in Betracht ziehen. Neben der Möglichkeit, so die Absicherung über psy-secors in Anspruch nehmen zu können, bringt dir eine Verbandsmitgliedschaft viele weitere Vorteile. Sonderkonditionen für viele weitere Versicherungen gehören genauso dazu wie beispielweise auch eine Rechtsberatung und Berufswegeberatung. Informationen dazu findest du auf der Homepage des BDP e.V.    

psy-secors schließt die Lücke zur Absicherung deiner Arbeitskraft

psy-secors stellt eine ideale Ergänzung zur normalen BU und zum Versorgungswerk dar. 90-95% aller Psychologen – egal, in welchem psychologischen Berufsfeld sie tätig sind –sind über psy-secors auf Grund der dort geltenden Rahmenbedingungen  versicherbar.

Zusammenfassend kann man sagen:. Die versicherbaren Monatsrenten (2.000 Euro bis 12.500 Euro) und der attraktive Preis ermöglichen eine bedarfsgerechte Absicherung. Auch bei einer schrittweisen Wiedereingliederung nach einer längeren Erkrankung hilft die Versicherung beim Weg zurück in die Erwerbstätigkeit.

Ein wichtiges Alleinstellungsmerkmal sind die bereits erwähnten sehr niedrigen Versicherungsprämien:  So zahlt zum Beispiel ein vierzigjähriger Psychologe für eine monatliche Rente von 4.000,- Euro und eine Einmalzahlung von 480.000,- Euro eine monatliche Versicherungsprämie von nur 90,40 Euro.  

Von diesen Vorteilen kannst du bei psy-secors profitieren:

  • Sehr niedrige Beiträge:

Ein Beispiel: Für eine monatliche Rente von 5.000,- Euro hast du mit folgenden Kosten zu rechnen:

– Eintrittsalter 55 Jahre: 243,- Euro/Monat
– Eintrittsalter 45 Jahre: 144,- Euro/Monat
– Eintrittsalter 35 Jahre: 100,- Euro/Monat

 

  • Hohe Absicherung möglich:

Bis zu 75% deines Praxisüberschusses bzw. Brutto-Einkommens können ohne Berücksichtigung weiterer Absicherungen versichert werden (2.000,- Euro bis 12.500,- Euro/Monat).
 

  • Einfache medizinische Risikoprüfung:

Besonders innovativ ist, dass du als Versicherungsnehmer keine umfangreichen Gesundheitsfragen beantworten musst und auch nicht zum Arzt musst, um wie bei anderen Versicherungen die für den Abschluss notwendige „absolute“ Gesundheit nachzuweisen. Es genügt die Beantwortung weniger überschaubarer Gesundheitsfragen, um deine Arbeitskraft bedarfsgerecht abzusichern.
 

  • Abschluss bis ins höhere Alter möglich:

Bis zu einem Eintrittsalter von 65 Jahren kannst du psy-secors meist problemlos abschließen.
 

  • Keine Rückzahlung des erhaltenen Krankentagegeldes (KTG):

Anders als bei anderen Berufsunfähigkeitsversicherungen musst du nicht befürchten, dass du dein von der privaten Krankenversicherung erhaltenes KTG zurückbezahlen musst.
 

  • Zusätzlich bei gutem Krankentagegeld:

Im Gegenteil, bei einem guten KTG bekommst du sogar beides – maximiert auf dein bisheriges Brutto bzw. Praxisüberschusses – somit keinerlei Einkommensverlust.

Die regionalen PsyCura-Experten  helfen dir gerne, festzustellen ob du ein gutes KTG hast oder ob es optimiert werden sollte.  
 

  • Einfache Leistungsprüfung: 

Anders als bei der BU-Versicherung gibt es keine langen Entscheidungswege: dein behandelnder (Haus-)Arzt bescheinigt den Leistungsfall.
 

  • Risikogerechte Beiträge:

Bei der „normalen“ BU bedeutet ein hoher Absicherungsbedarf, dass du von Beginn an gleichbleibend hohe Beiträge zahlen musst. Anders bei psy-secors: Hier sind die Prämien jährlich kalkuliert und die Summen können an deinen sich verändernden individuellen Bedarf problemlos angepasst werden.

 

Im Erklärfilm zu psy-secors erfährst du von Dr. Michael Marek, Geschäftsführer der PsyCura Wirtschaftsdienst GmbH, noch einmal ausführlich, warum es sich lohnt, über diese innovative BU-Absicherung nachzudenken: 

Fordere am besten gleich unverbindlich ein Angebot an!

Auf der speziellen Produkt-Website www.psy-secors.de findest du weitere Informationen sowie ein praktisches Online-Formular. Damit kannst du bei der PsyCura Wirtschaftsdienst GmbH ein unverbindliches Angebot zu psy-secors anfordern. 

 

Dein persönlicher Gutschein (exklusiv für BDP-Mitglieder)*: 

Als Mitglied im BDP e.V. kannst du auch den Online-Gutschein nutzen, um einen persönlichen Vorschlag zu psy-secors anzufordern: 

 

* Informationen zur notwendigen Mitgliedschaft im BDP findest du auf der Homepage des BDP e.V.