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Special SOUL Tipps: Wie du andere unterstützt, ihre Einzigartigkeit zu finden

Zwei Filmfiguren gehen durch eine blau-violette Landschaft

Was ist wirklich wichtig im Leben? Wie werden wir … „Wir“?  
Fragen, denen der neue Disney Pixar Film SOUL nachgeht – und die uns auch in Therapien und Coachings beschäftigen. Gemeinsam mit Disney+ haben wir 9 Special SOUL Tipps für dich, wie du deine Patient*innen und Klient*innen auf der Suche nach ihrem individuellen Weg unterstützen kannst. Der Film von den Machern von ALLES STEHT KOPF startet ab dem 25.12. exklusiv auf Disney+! 

Was macht uns Menschen aus? Wie werden wir … „Wir“? Eine Frage, die eigentlich jeden Menschen umtreibt. Und auch unsere Patient*innen und Klient*innen bringen diese Frage mit in Therapie und Coaching.

Die Suche nach den eigenen Ressourcen, Werten und Lebenszielen kann herausfordernd, aber auch spannend sein. Gemeinsam mit Disney+ und dem neuen Disney Pixar Film SOUL haben wir 9 Impulse für deine Therapiestunden und Coachings, wie du deine Patient*innen und Klient*innen kreativ dabei unterstützen kannst, sich ihren eigenen Werten und Ressourcen anzunähern.

Ein Gitarrenspieler und Passanten in einem U-Bahnhof

1. „Wer bist du?“ 

Eine Frage, mit der sich zwar jede*r beschäftigt, aber bei der es sich lohnt, sie wirklich einfach mal zu stellen: „Wer bist du?“. Dein Gegenüber antwortet dann mit „Ich bin…“ – z. B. „Ich bin eine Frau.“ – ohne dies weiter zu kommentieren oder zu erklären. Frage weiter: „Wer bist du?“ - „Ich bin eine gute Freundin.“ Wer bist du?“ -Ich bin hilfsbereit,usw. Schreibt dann die Antworten auf und reflektiert und sortiert sie gemeinsam. Zum Beispiel: In welchen Rollen fühlt sich die Person besonders wohl? Welche Stärken und Ressourcen stecken in den Beschreibungen? 
 

2. Die Lebensgeschichte betrachten 

Um sich selbst, die eigenen Werte und Prägungen besser zu verstehen, kann es sich auch lohnen, einen Blick zurück zu werfen: Woher komme ich? Welche Herausforderungen gab es in meinem Leben? Welche Ressourcen habe ich gebraucht, um diese zu überwinden? Zeichnet eine Lebenslinie oder legt sie mit Seilen auf dem Boden. Wichtige Ereignisse und Ressourcen könnt ihr mit Symbolen markieren. Auch ein Blick in die Zukunft kann spannend sein: Was denke ich, wie meine Lebenslinie weitergehen wird? 
 

3. Ein Selbstbild malen 

Wenn deine Patient*innen kreativ sind, kannst du sie auch ein Selbstbildnis gestalten lassen: einen Scherenschnitt erstellen, ein Selbstporträt fotografieren, mit Farben malen, Collagen kleben, ein Plakat gestalten oder eine Geschichte schreiben. Wie sehe ich mich selbst? Was zeichnet mich aus? Welche Eigenschaften oder Hobbys gehören zu mir? Ihr könnt auch eine Bildreihe entwerfen, z. B. „Wer war ich früher?“, „Wer bin ich jetzt?“ und „Wer möchte ich in Zukunft sein?“

2 Filmfiguren stehen in einer Konditorei

4. Den idealen Tag entwerfen  

Wenn ich einen Tag nach den eigenen Wünschen entwerfen könnte – wie sähe er aus? Eine spannende Frage, die deinen Patient*innen erlaubt, auf spielerische Art herauszufinden, was ihnen wirklich wichtig ist. Sie benötigen dafür lediglich ihre Fantasie und die Erlaubnis, dass sie sich alles vorstellen können – unabhängig davon, ob es aktuell „realistisch“ ist. Mit wem wäre die Person gerne zusammen? Wo befindet sie sich? Was würde sie tun? Lass den Tag so detailliert wie möglich beschreiben und macht Notizen. Daraus könnt ihr z. B. wohltuende Aktivitäten, Ziele oder Werte ableiten. 
 

 5. Sich nach dem inneren Kompass ausrichten 

Werte sind wie ein Kompass des eigenen Lebens. Sie beschreiben, wie man sich verhalten möchte: z. B. hilfsbereit, kreativ oder abenteuersuchend? Jeder Mensch lebt nach seinem individuellen Kompass – und ihm zu folgen, kann sich erfüllend und stärkend anfühlen. Brainstorme mit deinen Patient*innen, welche Werte ihnen persönlich wichtig sind und schreibt sie auf. Du kannst auch Karten vorbereiten, aus denen sich deine Patient*innen passende Werte heraussuchen. Bringt die Karten in eine Rangreihenfolge oder nutzt sie als Impuls zum Mitnehmen für die kommende Woche: Auf welchen Wert möchte ich die kommende Woche mehr achten?  
 

 6. Jeden Tag ein Foto machen 

Bitte deine Patient*innen und Klient*innen, jeden Tag Dinge zu fotografieren, für die sie dankbar sind oder die sie als angenehm und positiv erlebt haben. Innezuhalten und etwas zu fotografieren, kann helfen, sich im Hier und Jetzt zu verankern und einen Gegenstand oder die Umgebung bewusster wahrzunehmen. Zudem kann es ein schönes, stärkendes Ritual sein, sich die Bilder in der Stunde gemeinsam anzuschauen.

Ein Mann mit Aktentasche überquert telefonierend die Straße

7. Achtsamkeit einüben 

Was tut mir gut? Was brauche ich gerade? Wovon möchte ich mehr? Diese Fragen sind manchmal schwierig zu beantworten. Die Therapiestunde kann eine gute Gelegenheit sein, um Achtsamkeit einzuüben. Lasse deine Patient*innen zu Beginn der Stunde erst mal eine Minute lang ankommen und sich auf ihren Atem konzentrieren. Wie komme ich heute zur Therapie? Was nehme ich wahr? Auch du als Therapeut*in kannst die Übung natürlich mitmachen und so gleichzeitig etwas für deine Selbstfürsorge tun.
 

8. Auf den Bauch hören 

Manche Patient*innen tun sich schwer, auf das eigene Bauchgefühl zu hören und danach zu leben, was ihnen eigentlich guttut: Habe ich ein „Ja-Gefühl“ oder ein „Nein-Gefühl“? Woran erkenne ich das eigentlich? Nutzt die kleinen Situationen in der Therapie, in denen Entscheidungen anstehen, um das Bauchgefühl zu stärken. Ermutige deine Patient*innen, nachzuspüren, welche Alternative sie bevorzugen und eine passende auszuwählen. Was im Kleinen klappt („Wo möchte ich heute in der Therapiestunde sitzen?“), kann sich irgendwann auch auf größere Entscheidungen auswirken („Was ist mir diese Woche/nächstes Jahr/in meinem Leben wichtig?“).
 

9. Gemeinsam ins Grüne gehen 

Warum eigentlich die Therapie- oder Coachingstunde immer nur in den vier Praxiswänden verbringen? Vielen Patient*innen tut es gut, an die frische Luft zu gehen und sich zu bewegen. In Bewegung ist der Körper anders spürbar, der Kopf wird freier und ein Perspektivwechsel kann angeregt werden. So fällt vielleicht auch der Blick auf sich selbst, auf die eigenen Werte und Ziele leichter. Natürlich lässt sich ein Spaziergang im Grünen auch für eine Achtsamkeitsübung nutzen – oder ihr sammelt in der Natur Symbole, die für die Ressourcen der Patient*innen stehen.

„Die Welt kann ein anstrengender und frustrierender Ort sein – aber sie steckt auch voller unerwarteter Freuden, auch in scheinbar banalen Dingen.“ 

- dies sagt der visionäre Filmemacher Pete Docter über seinen neuen Film SOUL.  

Pete Docter wurde bereits mit dem Oscar® ausgezeichnet und ist Macher des Films ALLES STEHT KOPF, in dem auf so einfühlsame und anschauliche Weise Gefühle dargestellt werden. Sein neustes, amüsantes und kreatives Meisterwerk SOUL startet ab 25. Dezember exklusiv auf Disney+. 

SOUL stellt die Frage, was wirklich wichtig in unserem Leben ist“:Ein kleiner Fehltritt katapultiert Joe Gardner, einen Musiklehrer, kurz vor seinem großen Auftritt im besten Jazzclub New Yorks ins „Davorseits“, einen fantastischen Ort, an dem alle neuen Seelen ihre Persönlichkeiten, Eigenarten und Interessen erhalten, bevor sie auf die Erde kommen. Um möglichst schnell wieder auf die Erde zurückzukehren, schließt Joe sich der altklugen Seele Nummer 22 an, die noch nie verstanden hat, was an einem Dasein als Mensch so toll sein soll. Während Joe verzweifelt versucht, 22 die Vorzüge des Lebens schmackhaft zu machen, erhält er Antworten auf einige der wichtigsten Fragen überhaupt.

Schau dir den Film exklusiv ab dem 25. Dezember auf Disney+ an, dem Zuhause von Disney, Pixar, Marvel, Star Wars, National Geographic und mehr. Ein Monatsabo für den Streamingdienst inkl. dem Film SOUL erhältst du für nur 6,99 Euro. Und wenn du gleich ein Jahresabo abschließt, zahlst du 69,99 € und sparst sogar über 15 %. Wir wünschen dir ganz viel Spaß!