Anzeige

Was bringt der Eintrag in ein Therapeuten­verzeichnis?

Suchen Patienten im Internet nach einem Psychotherapieplatz, stoßen sie bei den Suchergebnissen automatisch auf diverse Therapeutenverzeichnisse. Falls du dir gerade überlegst, dich als Psychotherapeut in einem solchen (mitunter kostenpflichtigen) Verzeichnis eintragen zu lassen, stehst du vor der Entscheidung: „Für welches Portal entscheide ich mich – und was bringt mir das?“. Wir stellen dir mit dem Psychotherapie-Informationsdienst (PID) einen Anbieter näher vor, der seit über 20 Jahren deutschlandweit verfügbar ist und neben dem Online-Serviceangebot auch eine umfassende telefonische Beratung für Therapiesuchende anbietet.

Therapeutenverzeichnisse gibt es im Netz so einige. Neben Angeboten der Psychotherapeutenkammern oder der Kassenärztlichen Vereinigungen der Bundesländer bieten Krankenkassen, Verbände und Vereine, aber auch private Unternehmen diesen Service inzwischen an. Bei einigen kann man sich als Therapeut kostenfrei eintragen lassen, bei anderen ist die Nutzung der Plattform für den Behandler kostenpflichtig, dafür aber auch mit mehr Features verbunden. Was es dir als Therapeut bringen kann, dich in ein gebührenpflichtiges Verzeichnis einzutragen, zeigen wir dir am Beispiel des Psychotherapie-Informationsdienstes (PID), einem Service-Angebot der Deutschen Psychologen Akademie des Berufsverbands Deutscher Psychologinnen und Psychologen e.V. (BDP) mit Sitz in Berlin.

Persönliche Telefonberatung für Therapiesuchende

„Wie finde ich schnellstmöglich einen geeigneten Psychotherapieplatz?„Zahlt das überhaupt meine gesetzliche Krankenkasse?“ „Übernimmt meine private Krankenversicherung die Kosten? „Wie funktioniert das mit dem Kostenerstattungsverfahren?“ „Was ist denn eigentlich der Unterschied zwischen Verhaltenstherapie und tiefenpsychologisch fundierter Therapie?“ Das sind einige typische Fragen von Patienten, die dem Psychologenteam in der PID-Telefonberatung gestellt werden. Den für Patienten kostenfreien Service bietet der Psychotherapie-Informationsdienst wöchentlich im Umfang von 18 Wochenstunden an.

Die Telefon- und Onlineberatung ist das Herzstück beim PID und läuft üblicherweise folgendermaßen ab:

  • Der Patient ruft die PID-Telefonberatung an oder schildert sein Anliegen in einer E-Mail.
  • Er nennt den PLZ-Bereich, in dem er einen Psychotherapeuten sucht.
  • Der Patient kann außerdem die zu behandelnden Probleme schildern und Wünsche oder Fragen bezüglich der Therapiemethoden äußern.
  • Der Patient kann angeben, ob er von einer Therapeutin oder einem Therapeuten behandelt werden möchte.
  • Er nennt seine Adresse, Fax-Nr. oder E-Mail-Adresse und das Psychologenteam des PID sendet ihm die Ergebnisse der Recherche auf dem gewünschten Weg zu.
  • Selbstverständlich werden weder Adresse noch Inhalte des Gesprächs oder der E-Mail gespeichert.

Kompetente Patientenberatung auch bei speziellen Fragestellungen

Ein Beispiel aus der täglichen Arbeit der PID-Telefonberatung verdeutlicht, dass der PID weit mehr ist als eine „Therapeutenliste“: Eine Patientin hat in ihrer Reha vom behandelnden Psychologen einen Flyer des PID erhalten. Sie ruft nach ihrer Reha bei der Telefonberatung an, weil sie eine geeignete Weiterbehandlung für ihre depressive Erkrankung sucht. Sie erfährt im Telefongespräch, dass sie als gesetzlich Versicherte das Recht hat, die Psychotherapeutische Sprechstunde in Anspruch zu nehmen. Erst dort werden ihr nach Einschätzung einer eventuellen Behandlungsnotwendigkeit eine Akutbehandlung oder Probesitzungen vor Einleitung einer Kurz- oder Langzeittherapie empfohlen. Die Patientin lässt sich vom PID-Psychologenteam mehrere Namen und Telefonnummern in ihrer Nähe nennen.

„Seit 1997 ist PID deutschlandweit verfügbar und seit 1999 ist die Datenbank zusätzlich im Internet abrufbar.“

Seit 20 Jahren ist die Datenbank des PID auch im Internet abrufbar. Dadurch und aufgrund der hohen Reichweite ist der PID in den Suchmaschinen optimal platziert. Die Bedeutung des PID erkennst du schon, wenn du bei der Google-Suche etwa Begriffe wie „(Psycho)Therapeut suchen“ oder „Psychotherapie“ eingibst, denn die Webadresse des PID www.psychotherapiesuche.de landet stets auf den vordersten Plätzen der Suchergebnisse. Wenn du in der Datenbank des PID registriert bist, kannst auch du von der Reichweite profitieren und wirst im Netz besser gefunden.

Auch bei speziellen Fragestellungen, etwa Anfragen nach behindertengerechten Praxisräumen, Adressen von Spezialisten für ganz bestimmte Problembereiche, Angebote fremdsprachiger Psychotherapeuten, der Suche nach einem speziellen Verfahren oder Leistungen für Selbstzahler können sich Therapiesuchende in der umfangreichen PID-Datenbank passende Behandlungsangebote selektieren lassen.

Seit einiger Zeit bietet die Datenbank des PID außerdem die Möglichkeit, dass Patienten gezielt danach suchen können, welche Behandler innerhalb von sechs Wochen einen freien Therapieplatz anbieten können.

Die durch den PID bereits gut vorinformierten Patienten bedeuten für dich weniger eigenen Aufwand für die Vorberatung sowie Entlastung, weil nach der persönlichen PID-Beratung weniger „fehlgeleitete“ Therapiesuchende bei dir landen.   

Rundum-Dienstleister zum Thema Psychotherapie

Der PID ist an die Deutsche Psychologen Akademie des Berufsverbandes Deutscher Psychologinnen und Psychologen e.V. (BDP) angeschlossen und versteht sich auch als allgemeiner Dienstleister mit Informationen für die Bevölkerung. Neben der telefonischen Beratung und der Online-Therapeutensuche informiert der PID auf seiner Webseite rund um das Thema Psychotherapie und verweist in der persönlichen telefonischen Beratung auch immer wieder auf andere Angebote wie Selbsthilfegruppen oder Beratungsstellen.

Wenn du

  • Psychologischer Psychotherapeut,
  • Kinder und Jugendpsychotherapeut,
  • Diplom-Psychologe mit Heilkundeerlaubnis,
  • Arzt mit Zusatztitel Psychotherapie oder Psychoanalyse, 
  • Facharzt für Psychotherapeutische Medizin oder  
  • Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie

bist, bringst du die für eine Aufnahme in die PID-Datenbank erforderlichen Voraussetzungen mit und kannst die zahlreichen Vorteile eines Datenbankeintrags nutzen.

Gewinne kostbare Zeit für deine Patienten!

In die PID-Datenbank kannst du dich schnell und unkompliziert eintragen lassen: auf der Website des PID findest du den Aufnahmeantrag zum Download.

Gib darin deine Spezialisierungen an und nenne neben den Fachgebieten auch deine Zusatzqualifikationen und die Abrechnungsmöglichkeiten, die du anbietest.  

Auf der Website www.psychotherapiesuche.de bekommst du dann eine eigene Seite, auf der du Kontaktdaten, Fotos und Texte deiner Wahl einstellen kannst. Auch eine Anfahrtsskizze in Google Maps ist enthalten. Diese Landingpage bietet dir zudem viel Platz zur Darstellung deiner Behandlungsphilosophie und deiner Spezialgebiete.

Wenn du magst, kannst du es wie zahlreiche andere PID-Teilnehmer machen und dir mithilfe dieser aussagekräftigen Landingpage sogar die mühevolle Einrichtung, Pflege und Suchmaschinenoptimierung einer eigenen Website sparen. So gewinnst du kostbare Zeit für deine Patienten!

Du hast außerdem die Möglichkeit, das Content-Management für deinen Eintrag komplett selbst durchzuführen oder diesen Service an das Team des PID zu delegieren – und so noch mehr Zeit für die wesentlichen Dinge deines Berufes zu gewinnen. 

In Abhängigkeit davon, wie viel du selbst machen möchtest, gestalten sich auch die Preise:   

  • Eine Netto-Jahresgebühr von 76,50 Euro fällt an, wenn du die Datenpflege selbst übernimmst. Der PID stellt dir dann Login-Daten zum Direktzugriff auf die Datenbank zur Verfügung.
  • Für eine Netto-Jahresgebühr von 121,50 Euro kümmert sich das PID-Team um die Datenpflege für deinen Eintrag.

Bei beiden Tarifen kommt einmalig eine Aufnahmegebühr von netto 35,- Euro hinzu, die entfällt, wenn du bereits Mitglied des Berufsverbands Deutscher Psychologinnen und Psychologen e.V. (BDP) bist.  

Aktionstarif für psylife-Leser: Eintrag sofort – Beitrag erst ab 2020  

Exklusiv für die psylife-Leser bietet der PID noch bis zum 30.06.2019 einen Aktionstarif an:

Wenn du dich für die Datenbank eintragen lassen möchtest, fülle einfach das Aufnahmeformular aus und gib unter „Wie sind Sie auf den PID aufmerksam geworden?“ das Stichwort „psylife-Sonderaktion 2019“ an. Du wirst dann für den Rest dieses Jahres kostenfrei in den PID aufgenommen und erscheinst sofort mit deinem Profil online auf www.psychotherapiesuche.de. Deine erste Jahresgebühr fällt jedoch erst 2020 an!

Melde dich also am besten gleich an!