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Kannst du dir VR-Therapie als Praxisgründer:in leisten?

Frau setzt sich eine VR-Brille auf.

Du möchtest eine Praxis gründen und innovative Methoden wie Virtual Reality anbieten? Dann rechnest du wahrscheinlich schon durch, wie viel Startkapital du dafür benötigst. Sind zukunftsweisende Technologien wie Virtual Reality für Praxisgründer:innen überhaupt realistisch?

Der Virtual-Reality-Markt boomt und bringt viel Potenzial für die Therapie mit. Ob hohe Wolkenkratzer, eine viel befahrene Autobahn oder ein Raum voller Menschen: mit Hilfe einer VR-Brille lassen sich interaktive und reale Umgebungen schaffen – und angstbesetzte Situationen so per Knopfdruck ins Therapiezimmer holen.
 

So funktioniert Therapie mit virtueller Realität

In der sicheren Umgebung einer Therapiepraxis kannst du per VR nahezu jeden angstbesetzten Gegenstand oder jede Umgebung simulieren. Auch solche Situationen, die im Praxisalltag sonst schwer herbeizuführen sind: eine Vortragssituation vor großem Publikum zum Beispiel. Das passende Szenario wird am Computer gestartet, die Patient:innen ziehen die VR-Brille auf und tauchen sofort in die angstauslösende Situation ein. Das Gehirn unterscheidet dabei nicht zwischen real und virtuell: Der visuelle Reiz per VR-Brille reicht aus, um im Körper Angst zu erzeugen und Habituation zu erleben. Bei der Konfrontation geht es um ein behutsames Hinführen an die angstauslösende Situation. Die Patient:innen erleben, dass sie sich ihrer Angst stellen können, ohne dass etwas schlimmes passiert. Stattdessen erfahren sie, dass ihre Angstreaktion sukzessive schwächer wird. Ein langsames Herantasten ist meist angenehmer und vermittelt schon früh Erfolgserlebnisse. Auch hier bietet VR einen Vorteil: Für viele Patient:innen ist es leichter sich auf die ersten Konfrontationen einzulassen, wenn sie wissen, dass die Situation nicht real ist und unter kontrollierten Bedingungen stattfindet.

Frau tippt auf einem Taschenrechner herum.

Ist VR-Technologie überhaupt erschwinglich?

Die Virtual-Reality-Therapie ist effektiv und zukunftsweisend. Nicht nur in der Behandlung von Ängsten, sondern auch bei Süchten oder Zwängen. Dabei ist VR weder neu noch unerforscht: Wissenschaftler:innen untersuchen die Methode bereits seit 30 Jahren und haben ihre Effektivität mehrfach belegt.

„Gerade die neue Generation der Therapeut:innen ist es gewohnt, mit Technologie zu arbeiten“, sagt Michael Altenhofer im Interview mit Trending Topics. Er ist Geschäftsführer der VR Coach GmbH, einem der führenden Anbieter von Virtual-Reality-Therapie in Kliniken und etablierten Privatpraxen. Sein Ziel: dazu beitragen, dass die virtuelle Realität für Praxen erschwinglich wird.

Denn Hand aufs Herz: eine eigene Praxis zu gründen, kostet viel Geld. Wenn du als psychologische:r oder ärztliche:r Psychotherapeut:in darüber nachdenkst, dich mit einer eigenen Praxis selbstständig zu machen, gilt es viel zu investieren. Und dabei kann es manchmal schwierig sein, alle anfallenden Investitionen zu überblicken: Praxisräume, Möbel (für Therapiezimmer, Wartebereich, Teeküche), Therapie-, Test- und Büromaterial und vieles mehr. Da muss das VR-System erst mal warten… oder?

Mehrere Hände übereinandergelegt.

Neues Partnerprogramm gibt Gründer:innen eine Möglichkeit

Vielleicht nicht! Wenn du dich in naher Zukunft als psychologische:r oder ärztliche:r Psychotherapeut:in selbstständig machen und – trotz Praxisgründung – mit der zukunftsweisenden Virtual-Reality-Therapie arbeiten möchtest, gibt es ab Herbst 2022 die Möglichkeit für dich: Die VR Coach GmbH entwickelt ein Partnerprogramm, durch das angehende selbstständige Psychotherapeut:innen modernste Technologien einsetzen können – ohne dafür hohe Investitionen tätigen zu müssen.

VR Coach

In deiner Ambulanz mit Virtual-Reality-Therapie arbeiten

Als Partner:in in eigener AUS-Ambulanz (AUS = Angst und Sucht) kannst du die Freiheit deiner Selbstständigkeit mit der Unterstützung zuverlässiger und engagierter Partner:innen im Hintergrund kombinieren.

In deiner Ambulanz behandelst du per Virtual-Reality-Therapie Menschen mit:

  • Spezifischen Phobien
  • Sozialen Phobien
  • Agoraphobien
  • Süchten (Alkoholismus, Internetsucht, Spielsucht) und
  • Zwängen (Sammelzwang, Ordnungszwang, Waschzwang)

Darüber hinaus kannst du – mit oder ohne Virtual Reality – zum Beispiel auch Menschen mit PTBS und Depressionen behandeln oder Entspannungstrainings wie PMR anbieten.

Dafür erhältst du:

  • Erstklassige VR-Produkte
  • Fortbildungen im Bereich der VR-Therapie und
  • Unterstützung im Bereich Marketing und Administratives

Klingt interessant? Dann fordere kostenlos und unverbindlich ein Infopaket an. Anschließend kannst du dich entscheiden, ob du dich für eine Partnerschaft bewerben möchtest.

www.aus-ambulanz.de