Zwischen TikTok & Therapie: Jugendliche in digitalen Identitätsprozessen begleiten
Soziale Medien sind heute das Leitmedium für Jugendliche und prägen maßgeblich ihre Werte, politischen Einstellungen und Geschlechterbilder. Das zeigt die Studie „Soziale Medien, Geschlechterbilder und Werte“ (2026) des Internationalen Zentralinstituts für das Jugend- und Bildungsfernsehen (IZI), gefördert in Teilen von der MaLisa Stiftung und dem Bayerischen Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales. Im psylife-Interview spricht Studienleiterin Dr. Maya Götz über die Ergebnisse und deren gesellschaftliche Auswirkungen. Anschließend werden von der Autorin die Implikationen für die therapeutische und beratende Arbeit mit jungen Menschen beleuchtet.
Liebe Frau Dr. Götz, was hat Sie motiviert, diese Studie durchzuführen?
Wir forschen seit vielen Jahren zu Mädchen und Medien, insbesondere zu ihrer Selbstinszenierung in Social Media. Es war an der Zeit, unsere Ergebnisse in einer Anschlussstudie zu überprüfen und zu aktualisieren. Gleichzeitig wurde mir in den vergangenen zehn Jahren immer wieder die Frage gestellt, wie es eigentlich bei Jungen aussieht – eine Frage, die ich bislang nicht beantworten konnte. Mit der vorliegenden Studie nahmen wir nun auch diese Perspektive genauer in den Blick.
Wie war das Studiendesign angelegt – welche Methoden kamen zum Einsatz?
Die Studienreihe bestand aus drei Teilen. Zunächst wurden 16 Fallstudien mit 15- bis 17-Jährigen durchgeführt, anschließend folgte eine repräsentative Befragung von 705 Jugendlichen im Alter von 13 bis 18 Jahren. Der dritte Schritt bestand in einer Rezeptionsstudie zu TikTok-Clips mit 210 Jugendlichen im Alter von 14 bis 17 Jahren, von denen sich 60 % selbst als politisch rechts einordneten. In allen drei Teilen war es uns wichtig, dass die für Forschung besonders schwer erreichbare Gruppe – Jungen, die sich selbst als politisch rechts identifizieren – in den Stichproben gut repräsentiert war. Ihre Mitwirkung hat wesentlich dazu beigetragen, ein differenziertes Gesamtbild zu gewinnen.
Was sind die Kernergebnisse in Bezug auf Werteorientierungen junger Menschen?
Die Ergebnisse sind alarmierend: Neun von zehn Jugendlichen beziehen ihr Weltbild aus sozialen Medien. Plattformen wie TikTok und Instagram sind längst mehr als Unterhaltung, sie sind zentrale Orte politischer Information, sozialer Orientierung und Sinnstiftung. TikTok wird von Jugendlichen bereits morgens nach dem Aufstehen genutzt, begleitet sie durch den Tag und ist oft das letzte Medium vor dem Einschlafen.
- 90 % der 13- bis 18-Jährigen nutzen soziale Medien, um sich über Themen zu informieren, die sie interessieren,
- 66 % informieren sich auf TikTok und/oder Instagram über Politik und Zeitgeschehen,
- 84 % lesen Kommentare, um sich an den Meinungen anderer zu orientieren.
Damit bestätigen die Ergebnisse der Studienreihe aktuelle EU-Jugendstudien, nach denen soziale Medien mittlerweile das wichtigste Informationsmedium junger Menschen sind (European Parliament, 2025).
Welche Ergebnisse haben Sie persönlich am meisten überrascht?
Insgesamt vor allem, wie groß die Bedeutung von Social Media ist. Bei den Mädchen zeigt sich, dass die Formen der Selbstinszenierung im Vergleich zu unserer letzten Studie aus dem Jahr 2017 weitgehend konstant geblieben sind. Weiterhin passen sie in der Selbstinszenierung auf Instagram ihre Körperdarstellungen mithilfe von Filtern an ein ungesundes Schönheitsideal an. Faktoren wie politische Einstellung oder Bildung machen kaum einen Unterschied. Der Spielraum dafür, was und wie Mädchen sich darstellen, ist insgesamt im Vergleich noch enger geworden – eine Entwicklung, die ich als sehr problematisch empfinde. Auf TikTok hingegen inszenieren sie sich selbst kaum noch. Da schauen sie nur zu.
Ebenso bewegt hat mich die politische Dimension, die in der Studie sichtbar wurde. Politische Inhalte – oft in Form von Propaganda – werden von Jugendlichen täglich über soziale Medien konsumiert und in das eigene Weltbild eingebaut. Ein hoher Anteil der sich selbst als politisch rechtsstehend beschreibenden Jugendlichen geben beispielsweise an, sie seien unzufrieden mit unserer Demokratie. Was Demokratie eigentlich bedeutet oder wie Alternativen aussehen würden, wissen sie nicht. Sie übernehmen nur, dass die Demokratie in Deutschland halt nicht funktioniert und sind entsprechend unzufrieden. Hängen bleibt, was sie emotional stark anspricht.
Zwar verfügen viele Jugendliche über ein gewisses Maß an „theoretischer“ Medienkompetenz und meinen, sie könnten etwa Fake News erkennen. In dem täglichen Fluss der Videos auf TikTok hilft ihnen dies aber nur begrenzt im Umgang mit gezielter Desinformation. Glaubwürdig erscheint oft das, was besonders überzeugend inszeniert ist und in den Kommentaren nicht infrage gestellt wird. Hinzu kommt, dass sich Jungen häufig vor allem an männlichen Stimmen in den Kommentarspalten orientieren. Insgesamt ist es zwar immer eine aktive Aneignung der Inhalte und zugleich wird deutlich, wie anfällig Menschen für Propaganda sein können. Wie schnell das geht sowie das Ausmaß, in dem sich dadurch Weltbilder verschieben, und die begrenzten Möglichkeiten, diesen Dynamiken individuell oder strukturell entgegenzuwirken, haben mich in dieser Form erschreckt.
Welche Faktoren tragen dazu bei, dass soziale Medien zunehmend zu einem eigenständigen Sozialisationsraum für Werte und Geschlechterbilder werden?
Zum einen handelt es sich um einen großen Markt, der einer klaren Logik folgt. Wie Massenkommunikationsforschung gut zeigen kann: Ziel ist es, Nutzer:innen möglichst lange auf den Plattformen zu halten. Die Anbieter fungieren dabei zugleich als technische Dienstleister (Provider) und als inhaltliche Akteure (Sender), unterliegen jedoch nicht denselben regulatorischen Vorgaben wie klassische Rundfunksender. Entsprechend greifen viele der Regeln, die für traditionelle Medien gelten, hier nicht. Hinzu kommt die enorme Marktmacht einzelner, im Ausland ansässiger Konzerne, die diese Dynamiken maßgeblich geprägt haben. Aus Perspektive des europäischen Rechtsverständnisses wäre eine solche Entwicklung in dieser Form nicht möglich gewesen. Es ist leider nicht gelungen, diese Strukturen frühzeitig zu durchschauen und die Inhalte wirksam zu regulieren – inzwischen sind sie nur noch schwer einzudämmen. Ebenso wie die negativen Auswirkungen des Smartphones auf den Alltag.
Eine weitere zentrale Ursache liegt im psychosozialen Bereich: Viele Jugendliche fühlen sich zunehmend einsam, wie zahlreiche Studien zeigen. Diese Situation wird von extremistischen Akteur:innen gezielt ausgenutzt. In Verbindung mit den Mechanismen der Plattformen gelingt es ihnen, Jugendliche in Filterblasen zu ziehen und dort an bestimmte Weltbilder zu binden.
Populistische Parteien bespielen gezielt den vorpolitischen Raum und setzen verstärkt auf junge Influencer. Die qualitative Analyse Ihrer Studie zeigt ein klares Muster: Interessen an Fitness, Luxus oder Statussymbolen dienen auf Plattformen wie TikTok häufig als niederschwelliger Einstieg in Inhalte aus der rechtsextremen Szene und der Manosphere.
Ideologisch aufgeladene Inhalte, die überzeugend oder scheinbar „wissenschaftlich“ präsentiert werden, werden oft unkritisch übernommen. Zugleich verlaufen die Grenzen zwischen Unterhaltung, Lifestyle und politischer Ideologie fließend, sodass Übergänge in radikalere Inhalte für Nutzer:innen kaum wahrnehmbar sind. Interessieren sich Jungen beispielsweise für Muskelaufbau und teure Autos, werden ihnen Clips rechts-extremistischer Akteure und der Manosphere eingespielt.
Besorgniserregend ist der Befund, dass rund 26 % der Jungen ein Weltbild zeigen, das geprägt ist von der Vorstellung einer „natürlichen“ männlichen Dominanz, politisch rechter Orientierung, LGBTQ+-Feindlichkeit, Klimakrisenskepsis oder –leugnung - und das Ganze eingebunden in eine demokratiefeindliche Haltung. So stimmen etwa 63 % dieser Gruppe der Aussage zu, mit der Demokratie, wie sie in Deutschland besteht, unzufrieden zu sein, und nur 43 % befürworten gleiche Rechte und Chancen für Männer, Frauen und non-binäre Personen.
Der Begriff „Manosphere“ bezeichnet ein loses Geflecht von Online-Communities – darunter Influencer, Foren und Coaching-Angebote –, in denen traditionelle bis hin zu antifeministischen Vorstellungen von Männlichkeit verbreitet werden. Häufig wiederkehrende Narrative sind etwa die Darstellung von Männern als strukturell benachteiligt, die Idealisierung von Dominanz, emotionaler Härte und Statusorientierung sowie die Abwertung von Feminismus und queeren Lebensweisen. Zudem finden sich oft stark vereinfachende Schuldzuschreibungen. Besonders problematisch ist die sogenannte Incel-Szene, in der Frauen von jungen Männern teils in aggressiver und entmenschlichender Weise dargestellt werden. [Anm. d. Red.: Kurzform für „involuntary celibate“, auf Deutsch etwa „unfreiwillig im Zölibat lebend“. Gemeint sind meist Männer, die sich selbst als unfähig beschreiben, romantische oder sexuelle Beziehungen einzugehen, und dies als dauerhaftes, von außen verursachtes Schicksal verstehen. In entsprechenden Online-Communities entwickelt sich daraus häufig ein geschlossenes Weltbild, in dem persönliche Frustration mit stark vereinfachenden Erklärungen verknüpft wird – etwa der Überzeugung, Frauen würden ausschließlich bestimmte Männertypen bevorzugen oder Männer systematisch benachteiligen.]
Gleichzeitig zeigen sich deutliche Unterschiede zwischen den Geschlechterbildern von Jungen und Mädchen.
Mädchen vertreten deutlich häufiger ein egalitäres Verständnis von Geschlechterrollen. Diese auseinanderdriftenden Vorstellungen können Beziehungen erschweren und sind möglicherweise ein Hintergrund dafür, dass Jugendliche und junge Erwachsene heute zunehmend seltener feste Partnerschaften eingehen (Gonzalez et al., 2024; Krämer et al., 2026). Verfangen sich Jungen dann in der Manosphere bei den selbsternannten Männer-Coaches bekommen sie problematische Deutungsmuster. Oft wird bei schmerzhaften Beziehungserfahrungen angesetzt, dann aber Frauen die gesamte Schuld gegeben und Männer zu emotionaler Distanz und Dominanz bis hin zu Gewalt aufgerufen. Das alles unter dem Deckmantel Frauen wollen das eigentlich, sind aber von Natur aus zu begrenzt, um das zu erkennen. Mit diesen Deutungsmustern wird eine partnerschaftliche Beziehung schwierig. Das treibt sie dann wieder zu den Männer-Coaches, die mit ihren Deutungsmustern Entlastung anbieten und sie in der Blase und im Geschäftsmodell gefangen halten. Diese Aspekte haben wir in einer weiteren Studie untersucht, die in Kürze veröffentlicht wird.
Welche Zusammenhänge zeigen sich zwischen Geschlechterbildern und politischen Einstellungen?
In unseren Fallstudien waren die Jugendlichen – unabhängig von ihrer politischen Einstellung oder Weltbildern – allesamt eigentlich nette Jungs, deren Beweggründe nachvollziehbar und verständlich waren. Auffällig war jedoch, dass bestimmte Themen wie Feminismus, Klimawandel oder Gendern wie Trigger wirkten: Darauf folgten Emotionen und argumentative Muster, die sich auf die Medienspuren bestimmter politischer Akteur:innen zurückführen ließen. Gemeinsam war ihnen die Suche nach Orientierung und nach männlichen Vorbildern. In den letzten Jahrzehnten haben wir es gesellschaftlich versäumt, Männer und ihrer Identitätsentwicklung mehr zu beachten und ein kritisch positives Männlichkeitsverständnis aufzubauen. Es fehlen selbst Formulierungen dafür, was denn eigentlich einen positiven, erfolgreichen und anerkannten Mann ausmacht. Für Jungen, insbesondere, wenn sie nicht auf ein reflektiertes Werteverständnis zurückgreifen können, fehlen hier Orientierungspunkte. Das machen sich dann extremistische und geschäftstüchtige Akteure zunutze.
Welche Folgen können stark stereotype oder misogyn geprägte Geschlechterbilder für Jungen und Mädchen in Bezug auf Selbstwert und Beziehungsgestaltung haben? Welche präventiven und gesellschaftlichen Konsequenzen ergeben sich daraus?
Bei Jungen kann die Identifikation mit einem traditionellen Männerbild zu einem eingeschränkten Umgang mit Emotionen führen, besonders mit Scham, die bei ersten intimen Begegnungen unausweichlich ist. Mädchen wiederum erleben oft begrenzte Möglichkeiten, selbstbestimmt Beziehungen zu gestalten, und werden in solchen Bildern häufig pauschal bewertet oder abgewertet. Insgesamt wirkt sich das auf das Selbstwertgefühl, die Fähigkeit zur emotionalen Nähe und die Qualität von Beziehungen aus – was langfristig auch gesellschaftliche Folgen hat, etwa in Form von Konflikten, Ungleichheiten oder erhöhter Gewaltbereitschaft.
Politische Akteur:innen oder Influencer der Manosphere nutzen Einsamkeit, Frust und Beziehungskrisen gezielt aus, um Angst zu schüren und Deutungsmuster vorzugeben. Frauen oder andere marginalisierte Gruppen werden dabei pauschal abgewertet und für persönliche Probleme verantwortlich gemacht. In extremen Strömungen, etwa in der Incel-Szene, kann dies zu frauenfeindlichem Extremismus und einem hohen Gewaltpotenzial führen. Der Ausstieg aus solchen Netzwerken ist schwierig, Entradikalisierungsprozesse langwierig – aber möglich. Auf gesellschaftlicher Ebene sind Programme zur Förderung emotionaler Kompetenz, digitaler Medienkompetenz und reflektierter Geschlechterbilder wichtig. Bildungsinstitutionen, Eltern, Medien und auch Therapeut:innen sollten junge Menschen unterstützen, gesunde Beziehungserfahrungen zu sammeln, Vorurteile zu hinterfragen und alternative Rollenmodelle zu entdecken.
Zwölf Sekunden können etwas verändern! Die Studienreihe zeigt: Es gäbe Alternativen.
In einem Experiment wurden gezielt TikTok-Clips entwickelt, die ästhetisch an die Lebenswelt von Jungen anschließen, jedoch prosoziale und prodemokratische Botschaften vermitteln. Ein Clip setzte einen Orientierungspunkt gegen die sogenannte „Red-Pill-Ideologie“, nach der Männer Opfer der Gleichberechtigung sind. In einem zwölf Sekunden langen TikTok-Clip widerspricht ein junger Mann dieser Idee und vermittelt die Botschaft: „Starke Männer verteidigen Frauen und ihre Rechte.“ Nach dem Sehen des zwölfsekündigen Clips sank die Zustimmung zur Aussage „Männer sind Opfer der Gleichberechtigung“ unter politisch rechtsorientierten Jugendlichen von 50 % auf 43 %.
Auch wenn dies nur in einem experimentellen Setting getestet wurde, zeigt das Ergebnis: Werden die Bedürfnisse von Jugendlichen ernst genommen und Orientierung in attraktiver Form geboten, können ihre Weltbilder und Werte messbar prosozial und prodemokratisch erweitert werden.
Vielen Dank für das Gespräch!
Über Dr. Maya Götz
Dr. phil. Maya Götz verheiratet, drei Töchter (zwei leibliche, eine Pflegetochter), ist Leiterin des Internationalen Zentralinstituts für das Jugend- und Bildungsfernsehen (IZI) beim Bayerischen Rundfunk und des PRIX JEUNESSE INTERNATIONAL. Sie schloss ihr Studium an der PH Kiel mit dem Staatsexamen für das Lehramt an Grund- und Hauptschulen und der Magistra der Pädagogik ab und promovierte 1998 an der Gesamthochschule Kassel mit der Dissertation „Mädchen und Fernsehen“. Ihr Hauptarbeitsfeld: Forschung im Bereich „Kinder/Jugendliche und Fernsehen” mit internationaler und geschlechtersensibler Perspektive. Daneben arbeitet und veröffentlicht sie im Themenbereich geschlechterspezifischer Rezeptionsforschung. Sie leitete über 180 empirische Studien, veröffentlichte bisher über 250 wissenschaftliche Artikel und 20 Bücher. Maya Götz wurde 2021 mit dem „Engaged Research Award" der Children, Adolescents and Media Division der International Communication Association (ICA) ausgezeichnet.
„Wir dürfen die Prägung der Weltbilder von Jugendlichen nicht extremistischen Kräften überlassen. Die Ergebnisse zeigen, dass demokratische Gegenangebote wirksam sein können – wenn sie die Lebensrealität junger Menschen ernst nehmen.“
(Dr. Maya Götz)
Praxistransfer: Implikationen für die Therapie und Beratung mit Jugendlichen
Ergänzend zum Interview stellt die Autorin eine fachliche Einordnung der Studienergebnisse als PDF zur Verfügung. Diese bietet Hintergrundwissen und konkrete Impulse für die Einschätzung sowie den Umgang mit radikalen Welt- und Geschlechterbildern aus unterschiedlichen Phänomenbereichen (links, rechts, religiös, themenspezifisch) bei jungen Patient:innen im therapeutischen oder beratenden Setting.
Zur Studie
Götz, M., Wenzel, J., & Mendel, P. (2026). Soziale Medien, Geschlechterbilder und Werte [Studienreihe]. Internationales Zentralinstitut für das Jugend- und Bildungsfernsehen (IZI). https://izi.br.de/deutsch/forschung/Aktuelle_Forschung/gerade_im_Feld.htm
MaLisa Stiftung. (2026). Soziale Medien, Geschlechterbilder und Werte. https://www.malisastiftung.org/studien/soziale-medien-geschlechterbilder-und-werte
Literaturverzeichnis (pfd zum Download)